IKEA

Veröffentlicht auf von Marion

Jour 2 (18.01.09)


Passfotos: 1


Einrichten – Parte II


Unser Studentenwohnheim ist ja wie schon gesagt sehr hässlich. Da ein großes schwedisches Einrichtungshaus einen verkaufsoffenen Sonntag hatte, beschlossen wir, unsere Zimmer durch einen Besuch dort „aufzumöbeln“. Das Treffen mit Audrey haben wir dazu auf morgen verschoben.


Auf dem Weg dorthin haben wir uns ein paar Mal verlaufen. Wir mussten mit der Linie B bis zur drittletzten Haltestelle fahren, haben diese aber verpasst und sind erst an der Endstation ausgestiegen, wo die Bahnen umdrehen und zurückfahren. Flo und Chris haben die Bahn nicht mehr bekommen und sind zu Fuß gegangen. Das Kuriose ist, dass die Trams so langsam fahren, dass sie fast gleichzeitig mit mir angekommen sind.


Schwedisches Essen


Da Flo nach eigener Aussage noch nie Köttbullar gegessen hat, wollten wir das nachholen, doch es gab nur noch Monsieur Croque, Toast mit Schinken, Ei und mit Käse überbacken. Uns hats nicht geschmeckt.


Nach unserem Rieseneinkauf wollten wir zu Flo und Rotwein trinken, doch sonntags um diese Uhrzeit hat eigentlich alles geschlossen, sogar die Restaurants. Wir fanden zum Glück noch eine Tankstelle, an der es sogar noch Baguette gab.



Nach IKEA sah mein Zimmer dann so aus:


Veröffentlicht in Organisation in Grenoble

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