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Elena und ich haben uns erst einmal an der
Anfängerpiste versucht - zusammen mit einem Grundschul-Skikurs (dem Alter der Kinder nach zu urteilen). Der Lehrer hat uns auch nicht wenig ausgelacht, aber was soll man machen, in Hannover gibts
halt keine Berge.
Es wird immer noch gestreikt, ab und zu. Das ICM ist zwar nicht dabei, aber es an der UPMF gab es angeblich letzte Woche
keine Kurse.
Heute hatte ich das erste Mal den Kurs Publication assisté par ordinateur (P.A.O.), also die Anwendung von Layoutprogrammen für Flyer, Poster, Seiten etc. Dafür musste ich von Stendhal
zum ICM fahren und danach wieder zurück zur Stendhal für den Kurs Filmanalyse. (Der Weg zu Stendhal von meiner Résidence dauert ca. 30 Minuten, der zum ICM nur 10. Dienstags bin ich also nur auf
dem Fahrrad ;) . )
Mein Stundenplan sieht so aus:
| Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag |
| 9:00 Méthodologie | 8:30 Francais professionnel | 8:30 Grammaire | frei | |
| 13:30 P.A.O. | ||||
| 15:30 Marketing | 17:30 Récit filmique | 17:30 Approches...1 |
Ich arbeite also nicht viel, aber dafür früh. Aber es gibt auch noch genug fürs IJK zu tun...
Quoi de neuf? (Was gibts Neues?)
Chris hat sich den Arm gebrochen. Angeblich beim Snowboarden, aber Flo hat eine andere Geschichte erzählt ... ;)
Gestern habe ich mein erstes Paket in Frankreich bekommen. Inhalt: 1 Kg Pumpernickel und noch etwas zur Verteidigung ... jetzt fühl ich mich schon besser, auch wenn es keine weiteren Zwischenfälle mehr gab, von denen ich gehört habe. Wir passen gut aufeinander auf und gehen wenn möglich nicht alleine nach Hause.
Das Blaue ist übrigens der Gummiüberzug meiner Matratze. Quietscht so schön beim Umdrehen. Und es liegt sich deutlich härter - soll ja besser für den Rücken
sein. Die neuen Betten passen mit ihrem futuristischen Design auch gar nicht in die charmante Original-60er-Jahre-Einrichtung der Zimmer. Also echt.
Heute war der kulturelle Tag
meiner Ferienwoche. Zuerst habe ich in der Stadtbibliothek einen Ausweis beantragt (nein, ohne Foto). Er kostet für ein Jahr 7 € und man kann sich 1 DVD, 4
CDs und 6 Bücher ausleihen. Die strikte Begrenzung hat ihren Grund: Alle DVDs sind immer ausgeliehen oder vorgemerkt, teilweise acht Mal. Die CD-Auswahl ist jedoch sehr gut. Ich habe heute gleich
das Limit ausgereizt und mir Aphex Twin, Booka Shade, Birdy Nam Nam und Justice ausgeliehen. Es gibt auch eine riesige Klassik- und Chansonabteilung.
(Hôtel Dieu)
(Cathédrale St-Jean)
(Basilique Notre Dame de Fourvière)
(Place Bellecour)
Wunderschönes Wetter samt strahlendem Sonnenschein erwarteten Elena,
Annika und mich auf unserer Wandertour zur Bastille and beyond. Anstatt der Treppen gingen wir diesmal den langsameren und weniger steilen Weg zur Bastille, wo wir picknickten und die
Sonne genossen.
Von dem CAF habe ich einen Brief mit einem Kärtchen erhalten, in dem mir eine Nummer zugeteilt wurde. Ich nehme an, dass alle Unterlagen vollständig sind und es nicht mehr so lange dauert, bis ich das Wohngeld bekomme.
Unistreik – immer noch...
Montag bin ich zu meinem Marketing-Kurs gefahren und der ist ausgefallen ... Leider werden keine Benachrichtigungsmails verschickt. Abends gab es ein Kino von Intègre im EVE, wo wir Shaft gesehen haben. Der Eintritt war frei.
Dienstag fielen alle Kurse außer die Kurse speziell für Erasmusstudenten (also M. Guichards Kurse) aus wegen des Streiks, der noch bis morgen dauern soll. Danach sind eh Ferien.
Abends war wieder ein Bar-Abend von Intègre, diesmal im Mark XIII. Um zehn vor eins hat der Barkeeper alle rausgeworfen, weil sonst die Nachbarn die Polizei gerufen hätten. Typisch Frankreich, meinte er noch...
Es ist schwer zu beurteilen, ob die Warnungen, die an
Frauen ausgesprochen werden, übertrieben oder berechtigt sind. Es ist auf keinen Fall falsch, die Notrufnummer der Polizei zu kennen: +33-4-17 .
Letztens ist eine Studentin abends von einem Mann bedrängt worden, doch sie konnte im Hilfe rufen und der Mann ist geflohen. Es hat mich geschockt, als sie mir das erzählt hat. Ich überlege mir,
was man in so einer Situation machen kann, denn in Frankreich ist Pfefferspray (Gaz de poivre bzw. bombe lacrymogène) angeblich verboten.
(Place Notre Dame)
(Place Notre Dame)
02.02.09
Présentation
Heute war die Stunde der Wahrheit: Im Kurs Méthodologie haben Julie und ich das Thema vorgestellt, was sie im vorherigen Semester bearbeitet hatte. In diesem Kurs geht es um die
Präsentation der Ergebnisse, wozu als erste Arbeit eine Powerpoint-Präsentation gehört. Es war eine kurze Präsentation von ca. 10-15 Minuten von der ich glaube, dass sie ist gut gelaufen ist. Die
nächste Arbeit wird ein Poster sein und danach kommt noch eine Präsentation.
03.02.09
Francais professionnel
Dies ist ein weiterer Kurs mit M. Guichard, in dem es um Bewerbungen und Arbeiten auf Französisch geht. Wir haben den französischen Lebenslauf anhand von den mitgebrachten Lebensläufen auf Französisch besprochen.
Analyse du récit filmique
In diesem Kurs wird die Erzählstruktur von Filmen analysiert. Wir haben den Film L'homme qui plantait des arbres (Der Mann, der Bäume pflanzte) gesehen und danach nach Struktur und Symbolen analysiert. Es ist eine sehr interessante Vorlesung, die ich wahrscheinlich beibehalten werde, weil sie sich inhaltlich mit Filmen auseinandersetzt und somit eine Ergänzung zum Umgang mit Filmen in meinem Studium darstellt, in dem vor allem die Wirkung analysiert wird.
31.01.09
Fahrt nach Les Deux Alpes
Heute war es soweit: Endlich das weltberühmte Skigebiet ausprobieren! Stéphanie und ich sind um 6 Uhr in der Frühe zur Uni gefahren, wo wir uns mit Julia und einem Finnen namens Kimo getroffen haben. Zu viert sind wir mit dem Auto ca. anderthalb Stunden nach Les Deux Alpes (Die zwei Alpen) gefahren. In dem sehr touristisch geprägten Ort liegt noch sehr viel Schnee.
Obwohl es auch hier viele Skigeschäfte gibt, sollte man sich die Skier in Grenoble ausleihen. Bei Decathlon kosten sie z.B. ca. 15 € (inkl. Schuhe und Stöcker), in Les Deux Alpes ca. 25€.
Skifahren lernen
Mit dem Lift sind wir bis auf ca. 3.000 Meter Höhe gefahren und haben eine grüne Piste für Anfänger besucht. Meinen ersten Sturz hatte ich allerdings schon vom Schlepplift beim „Absteigen“ (Zumindest bin ich nicht schon ohne Skier gefallen, denn das Laufen in den Skischuhen ist einfach nicht normal). Julia hat mit sehr viel Geduld versucht, mir das Bremsen mit dem Schneepflug beizubringen. Irgendwann hat das einigermaßen geklappt, schwieriger war es für mich, Kurven zu fahren. Aber am Schwierigsten fand ich das Aufstehen (Hinfallen tut nicht weh). Wenn die Skier komisch liegen, kann ich die Füße nicht bewegen und wenn ich die Füße richtig hingestellt hab, rutsche ich den Berg runter bevor ich aufstehen kann. Alles in allem habe ich für den einen Hang etwa fünf Mal so lange gebraucht wie Kimo. Es ist auch richtig frustrierend, mit Skiern einen Hügel rauf zu gehen. Man rutscht immer wieder runter.
Nach einem Mittagessen bin ich mit dem Skilift runter gefahren, weil die Pisten nach unten nur blau (also nicht für Anfänger) waren. Eigentlich bin ich gar nicht viel gefahren, aber meine Knochen, Gelenke und Muskeln taten danach ziemlich weh. Mit Skischuhen laufen und Skier tragen ist auch ganz schön ermüdend. Nach der Heimfahrt bin ich dementsprechend ziemlich schnell eingeschlafen.
Am nächsten Tag tat mir alles weh - sogar meine Augen wenn ich nach rechts oder links schaue.
Beste Voraussetzungen für die Präsentation morgen! ;)
30.01.09
Kochen in der Résidence
Zum Mittag habe ich mir heute das erste Mal selber etwas kochen wollen. Es gibt ja nur zwei Kochplatten hier und eigentlich war es bei dem allgemeinen Zustand der Résidence auch nicht verwunderlich, dass nur eine funktionierte. Dass man die andere jedoch nur einschalten kann, ist schon ein bisschen doof. Man kann weder die Temperatur regeln noch die Platte wieder ausschalten – sie geht nach einiger Zeit von selber wieder aus. Mehr als Nudeln kann man hier halt nicht kochen. Ein Wasserkocher ist dringend zu empfehlen.
Bibliothèque
Am Nachmittag habe ich mich mit Julie getroffen, um an der Präsentation für Méthodologie weiter zu arbeiten. Wir haben uns dazu in der Bib Kateb Yacine am Grand' Place getroffen, die sehr modern ist und W-Lan gratis anbietet. Allerdings kann man nicht alle Seiten damit besuchen, aber zum Abrufen der E-Mails reicht es.
Fromage - Käse
Mit Miriam, Nadia und Micaela bin ich zu Anna gefahren, wo wir fünf verschiedene Sorten Käse ausprobiert haben. Der Bleu de Savoie schmeckt sehr gut, der Roquefort ist sehr streng. Dazu gab es Salat mit Knoblauch (sehr gut!), Brot und zum Nachtisch einen sehr leckeren selbstgebackenen Kuchen.
Annas Résidence, die bei mir gleich um die Ecke liegt, ist renoviert und kostet inkl. CAF ca. 100 €. Sie teilt sich eine Küche mit Kühlschrank, Backofen, Herd und Einrichtung mit drei anderen Studentinnen. Aber auch wenn ihre Résidence wirklich besser ist als meine, werde ich wohl nicht umziehen. Inzwischen habe ich mich an mein Zimmer schon sehr gewöhnt. :)
29.01.09
Streik
Elena und ich wollten uns in der Innenstadt mit Audrey treffen, und auf dem Weg zum Place Victor
Hugo waren viele Menschen und Polizisten unterwegs. Wie schon berichtet, fand heute ein Streik statt. Laut Junger Welt und taz demonstrierten die Menschen gegen die Konjunkturpakete für Banken und für eine Anhebung des
Mindestlohns.
Le Dauphiné berichtete, es wären 50.000 (oder 60.000?) Demonstranten gewesen, der größte Streik in der Geschichte von Grenoble bisher. Zu den Demonstranten gehörten Jugendliche, Studenten, Arbeiter, Beamten und Rentner, die für eine Sicherung der Rente, der Löhne, der Kaufkraft und der öffentlichen Dienste demonstrierten. Besonders war, dass alle zusammen hielten und alle Gewerkschaften mitgezogen sind.
Party in der Résidence
Nach einem Fußmarsch von ca. anderthalb Stunden vom Bahnhof zur Résidence (auf dem Stadtplan kann man nicht sehen, dass eine bestimmte Straße nur für Autos ist und wir mussten einen Riesenumweg nehmen) haben Elena und ich uns etwas zu Essen gekocht und Stéphanie kam vorbei. Die Feier später war nicht gut, weshalb wir gleich wieder gegangen sind.
28.01.09
Zugegebenermaßen habe ich
keinen besonders guten Orientierungssinn – aber die Straßenschilder hier helfen auch nicht gerade weiter. Vom ICM bis zur Stendhal habe ich heute eine Stunde gebraucht.
An Rotlichter halten sich hier nur die Autos und jeder geht einfach, wenn kein Auto kommt. Das hat einen guten Grund: An gefühlten 80% der Ampeln sind für die Fußgänger Knöpfe angebracht. Das ist besonders nervig für Radfahrer, also habe ich es nach einiger Zeit ebenfalls aufgegeben.
Fahrradfahrer halten sich anscheinend an keinerlei Regeln: Eigentlich ist es egal, auf welcher Straßenseite man fährt. Wenn es keinen Radweg gibt, ist es sicherer, auf dem Fußweg als auf der Straße zu fahren. Generell ist der Straßenverkehr eher autofreundlich.
Da die Schilder mit den Straßennamen meistens gut versteckt sind, sind Stadtpläne weniger hilfreich. Zebrastreifen, die ins Nichts führen und Brücken, die nur für
Autos sind erleichtern die Orientierung nicht gerade. Am besten, man merkt sich, in welchen Stadtteil man ungefähr will und hält sich an die Straßenschilder.
27.01.2009
Résidence – was es nicht alles so gibt...
Durch Stéphanie haben wir erfahren, dass es auch eine Waschraum in unserer Résidence geben soll, im deutschen Pavillon. Die Eingangstür zum Pavillon kann man mit dem Schlüssel öffnen, der auch unseren Pavillon öffnet. Wir haben das allerdings erst später von Aliou, dem Vorsitzenden der Studentenvereinigung der Résidence, erfahren. Er sagt uns auch, dass es am Donnerstag eine Feier hier geben wird.
Wir gingen zusammen in die Mensa, die genau so viel kostet wie die Unimensa. Eine gute Alternative also, wenn man nicht so weit fahren will. :) Aliou zeigte uns den Computerraum (geöffnet nur abends), den Fitnessraum und den Gemeinschaftsraum, in dem die Party sein wird. Hier gibt es einen Krökeltisch (Kickertisch) – Babyfoot – und eine Tischtennisplatte.
Tag der offenen Tür
Nachmittags hatte ich einen Kurs am ICM – zumindest dachte ich das, bis ich dort angekommen bin. Er fand an der Stendhal statt, da diese aber den Tag der offenen Tür für Gymnasiasten hatte, sind die Kurse ausgefallen.
Karaoke
Jeden Dienstagabend organisiert Intègre einen Abend in einer Bar. Heute war es ein Karaokeabend – Stéphanie, Julia und ich wählten „Wannabe“ von den Spice Girls ;) - und danach gings im George V weiter...
(P.S. Der Club war für den Abend von Intègre reserviert)
Als ich in die Innenstadt gefahren bin (per Rad), habe ich
überall Polizeiwagen gesehen. Elena berichtete mir, dass sie in einem Buchladen war, als etwas gegen das Schaufenster knallte. Es war wohl ein Demonstrant, der von einem Polizisten gegen das
Fenster geworfen wurde. Ansonsten haben wir allerdings nicht so viel davon mitbekommen, da die Hauptdemonstration wohl am Bahnhof war.
26.01.09
Méthodologie
Heute sollte mein erster „echter“ Kurs stattfinden – Méthodologie findet an mehreren Tagen statt. Die Dozentin war sehr nett und meinte, eigentlich sei dieser Kurs nur für Studenten, die bereits im Semester davor dabei gewesen wären, aber es sei kein Problem. Ich wurde einer Französin namens Julie zugeteilt, die sehr nett war. Sie hatte eine Arbeit über eine Zeitschrift in Grenoble geschrieben und in diesem Kurs ging es darum, sie mit Powerpoint zu präsentieren. Etwas erstaunt war ich schon, denn hier ging es wirklich um Grundlagen in Powerpoint. Wir treffen uns Mittwoch zur Besprechung, denn die erste Präsentation ist nächste Woche.
Mensakarte
Mit der Bahn braucht man vom ICM bis zur Stendhal Uni eine dreiviertel Stunde, was meinem Entschluss nur bestärkte, mir endlich ein Fahrrad auszuleihen. Für die Mensabesuche lohnt sich eine Mensakarte – Carte Monéo -, für die man kein Foto aber den Studentenausweis braucht. Man kann sie leider nur mit mindestens 10 € aufladen.
MétroVélo
Auf dem Campus gibt es auch eine MétroVélo-Station, bei der ich mir ein Fahrrad ausgeliehen habe. Die Miete kostet 35 € für drei Monate und 50 € Pfand. Dafür sind die Reparaturen kostenlos. Da ich mich verfahren habe, habe ich für den ganzen Weg von Stendhal zum ICM wohl genauso lange gebraucht wie ich mit der Bahn gebraucht hätte.
Marketing
Der Kurs, den ich besucht habe, heißt Analyse de la conception du marketing, es geht also um Marketing. Der Kurs war allerdings auf einem Niveau, das mich sehr überrascht hat: Es wurden Texte ausgeteilt, die wir zuerst still lesen sollten, dann hat jemand den Text vorgelesen und er wurde zusammengefasst. Danach erzählte uns die Dozentin etwas über Marketing, allerdings ohne irgendwelche optische Hilfsmittel wie Powerpoint oder Folien. Deswegen war es eigentlich mehr eine Art Diktat, bei dem alle fleißig mitschrieben. Quellen oder verschiedene Theorien wurden kaum genannt, es war wirklich wie Frontalunterricht in der Schule. Ich weiß nicht, ob ich diesen Kurs beibehalten möchte. Es wäre sicherlich einfach, hier einen Schein zu machen.
--> Übrigens: Rechts auf der Seite habe ich nun ein Fotoalbum mit einigen Bildern von der Umgebung eingestellt. Es ist wirklich schön hier. :)
25.01.09
Schwimmbad
Stéphanie, Elena, eine Belgierin namens Charlotte und ich trafen uns am Schwimmbad, das direkt neben der Résidence ist. Es hatte leider nur noch anderthalb Stunden geöffnet, sodass wir nicht lange geblieben sind. Das Wetter war im Gegensatz zu gestern allerdings so bombig, dass wir beschlossen, auf die Bastille zu gehen und den Ausblick zu genießen.
Bastille
Mit Bus und Bahn kamen wir am Fuße des Berges an und damit begann ein anstrengender Aufstieg. Überall nur Treppen!
Aber die Aussicht war wirklich schön. Als wir endlich oben ankamen, bemerkten wir die Seilbahn, die das Wahrzeichen von Grenoble darstellt (zumindest ist sie überall abgebildet). Sie war jedoch außer Betrieb, sodass wir sie zum Abstieg nicht benutzen konnten.
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